Zakynthos 2016 - mein Reisetagebuch

So, jetzt habe ich es endlich geschafft mein kleines Reisetagebuch fertig zustellen.

Ich hoffe es gefällt euch und vielleicht hilft es dem ein oder anderen auch ein wenig, ein tolles Plätzchen in Griechenland zu entdecken.

 

Tipp: Klickt auf die Links um zu der jeweiligen Gallerie zu gelangen.

 

 

Blick von der Sonnenterrasse auf Marathonissi

Porto Koukla, das Hotel, in dem ich nun das 3. Mal war, ist ein kleines, familiär geführtes Haus. 2003 war ich das erste Mal dort, das zweite Mal 2013 und nun dieses Jahr wieder. Obwohl doch einige Jahren dazwischen lagen, wurden wir jedes Mal wieder erkannt. Was natürlich nur geht, wenn die Personen, die dort arbeiten auch weiterhin dort sind. Das ist der Fall. Also heißt das für mich, dass sich nicht nur die Gäste wohl fühlen, sondern auch alle die dort angestellt sind. Das färbt sich auch auf die Art und Weise ab, wie man dort empfangen wird.

Kurz und knapp, es ist als würde man nach Hause kommen.

Alle Bereiche des Hotels sind Tip-Top sauber, die Zimmer sind typisch griechisch. Aber wer will sich auf dem Zimmer aufhalten, wenn er im Paradis ist? :-)

Die Küche ist super und bietet sehr viel Abwechslung. Besonders zu erwähnen ist die Mittagsküche in der Thalassa Bar und der Salat am Abend. Da schmeckt man wirklich die Sonne!

Pavlos in einer der Höhlen von Marathonissi

Ein Highlight sind natürlich die Abende, an denen Pavols (z.T. mit seinen Freunden) griechische Lieder zum Besten gibt. Viele Einheimische kommen dazu und verbringen Geburtstage, Feiern oder einfach nur gemütliche Abende in der Thalassa Bar. Es wird getanzt und gelacht und alle werden (wenn sie das möchten) mit eingebunden.

Die erste Woche haben wir zum Erholen genutzt. Unser Rhythmus war morgens Strand, am frühen Nachmittag gab es einen Zwischenstopp in der Thalassa-Bar, dann ging es weiter an den Pool. Wir hatten diese Auszeit zum Aufladen unserer Akkus wirklich nötig. :-)

Erhohlung am Pool

 


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An einem Tag haben wir uns für drei Stunden ein Boot gemietet und sind zu den Blauen Grotten von Keri gefahren. Dort hat man wirklich die schönsten Buchten fast für sich allein.

Blick vom Boot aus

Tipp: Besorgt euch Badeschuhe, denn auch wenn die weißen Steine überhaupt nicht weh tun, da sie groß und sehr abgerundet sind, es ist etwas glitschig und so hat man besseren halt (Diese Schuhe kamen bei mir recht oft zum Einsatz).

 


In der zweiten Woche haben wir uns einen Mietwagen über das Hotel gebucht. Auch das hat reibungslos geklappt. Dank den tollen Tipps von Angie und Dennis haben wir wunderschöne Plätze auf Zakynthos entdecken können. Das Fahren auf Zakynthos ist eigentlich ganz gut. Auch die Beschilderung ist gut. Ok, wenn man von den gut ausgebauten Hauptverbindungen abfährt, können die Straßen etwas abenteuerlich werden.

 


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Als erstes haben wir die Halbinsel Vasilikos erkundet. Leider habe ich dort nicht so viele Bilder gemacht. Auf Vasilikos gibt es wunderschöne Strände zu entdecken.

Es lohnt sich auf jeden Fall auch einen Blick in die Auffangstation von Schildkröten zu gehen. Die Arbeit der Tierschützer dort ist wirklich vorbildlich und auf jeden Fall Unterstützungswert.

Eingang zum Turtle Rescue Centre

Tipp: Der Teil der Insel wird hauptsächlich von Engländern besucht. Dementsprechend haben sich die Gastwirte dort auf den kulinarischen Geschmack eingestellt. Also, wer „anständig“ griechisch essen möchte, sollte sich vorab informieren, wo man dort gut essen kann bzw. nicht spontan irgend wo einen Stopp einlegen. ;-)

 


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Die zweite Fahrt war nach Keri, weiter zum Aussichtspunkt von Keri und dann haben wir noch einen tollen Platz durch Zufall entdeckt, ein Aussichtspunkt bei Agalas.

Das kleine Örtchen Keri ist wunderschön und hat tolle kleine Gassen, die typisch für Griechenland sind.

Kurz vor dem Aussichtspunkt von Keri kommt man an der größten Fahne Griechenlands vorbei.

Der Blick später über die Klippen raus auf das tief blaue Meer ist bombastisch.

Auf dem Rückweg habe wir spontan entschlossen noch ein wenig auf eigene Faust durch die Gegend zu fahren. Und das sollte sich bezahlt machen. Zum Teil habe ich auf der Fahrt zwar die Augen zu gehalten, denn auf einem Weg, der nur von einem Fahrzeug befahren werden kann und ein Gefälle von gefühlten 80% hat, kann einem schon anders werden.

Aber dort waren wir ganz allein und einen Blick, der unbezahlbar ist.

 


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Die dritte Tour war die längste und wohl auch die schönste. Angefangen haben wir in einem kleine Ort namens Kiliomenos. Dort haben wir die kleinen Gassen außerhalb des Ortkerns erkundet.

Kleine Gasse von Kiliomenos

Der nächste Stopp war Limnionas-Beach. Eine Badebucht, die Grotten und kristallklares Wasser hat. Allerdings waren uns dort etwas zu viele Menschen, so dass wir einfach die Schönheit dieses Ortes genossen haben und weiter nach Exo Hora gefahren.

Limniones-Beach

 

Hier befindet sich der größte und älteste Olivenbaumes Zakynthos. Der Baum ist eine Wucht.

Der Olivenbaum

Nächster Punkt unserer Tour war dann Vromi. Dort haben wir uns spontan entschlossen mit dem Boot zum Shipwreck zu fahren. Wahnsinn... die Farben des Meeres, die Bucht mit den weißen Felsen und mitten drin das Schiff. Zwar sind dort auch recht viele Touristen, aber es lohnt sich absolut!

Blick auf Vromi

Shipwreck

Das letzte Ziel war nach der 3 stündigen Bootsfahrt, Kampi. Dort haben wir es uns in einer Taveren gut gehen lassen und den wohl schönsten Sonnenuntergang Griechenlands erlebt.

Sonnenuntergang von Kampi

Man kann mit dem Auto noch so viele Orte auf Zakynthos entdecken, doch leider hatten wir nur 3 Tage das Fahrzeug... aber so haben wir weiterhin einen guten Grund zurück nach Zakynthos zu kommen.

 


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Eine Sache darf man auf jeden Fall nicht versäumen: Das ist die kostenlose Fahrt mit Pavlos raus nach Marathonissi. Pavlos zeigt die Schönheit der kleinen Insel, gibt einem die Möglichkeit ein paar Stunden im Paradies zu verbringen und wenn man Glück hat, sieht man das Köpfchen einer Schildkröte. Aber je nach dem hat man schon in der Nähe des Hotels das Glück mit den sanften Schildkröten zu schwimmen, so wie ich es im Jahr 2003 hatte.

Marathonissi

Schwimmen mit der Caretta-Caretta

 


Tja, das war jetzt eine kleine Kurzfassung. Ich könnte noch Stunden lang schwärmen, aber ich glaube es ist am Besten einfach selbst dahin zu fahren. Wir werden auf jeden Fall wieder auf Zakynthos, im Porot Koukla, unseren Urlaub verbringen.

 

Ein riesen Dank geht natürlich an alle von Porto Koukla, die unseren Urlaub so unvergesslich gemacht haben.

ευχαριστώ πολύ - efcharistó polý

 

 

Übersicht:

Porto Koukla

Blauen Grotten von Keri

Vasilikos

von Keri nach Agalas

von Kiliomenos über Vromi nach Kampi

Marathonissi

 

Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seit, hier der direkte Link zu Porto Koukla:

https://www.porto-koukla.com/

 


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